Lesben sex in der sauna

Lesben Sex In Der Sauna KOSTENLOSE PORNOS

Karlie Montana wird richtig heiß, als sie Capri Cavanni sieht. Sie hat einen unendlich geilen Körper und Karlie möchte das voll auskosten. Das lässt Capri zu. Keine andere Sex Tube ist beliebter und bietet mehr Lesbian Sauna Szenen als Pornhub! Browse unser unglaubliches Angebot an Pornos in HD qualität auf. Lesbensex in der Sauna - die besten gratis Pornos & Sexfilme von xxlmaleri.se Jeden Tag neu und in bester Qualität. Diese beiden superschlanken lesbischen Schönheiten haben zusammen Sex in der Sauna. Sie spielen mit ihren glatten Mösen und ihren kleinen festen Titten. Hübsche Lesben vergnügen sich in der Sauna. Kategorien: Amateur Porno, Lesben Porno, Brünette Frauen Porno Tags: amateur sex, brünette lesben, sauna.

Lesben sex in der sauna

Sauna für den Lesbensex genutzt - auf xxlmaleri.se gibt es die besten Porno Filme zum Thema Sauna für den Lesbensex genutzt. Schau dir kostenlose. heiße Lesben Sauna Sex mit großen tit Schlampen sophie dee und Jurij beltran sexy Brünette Lesben Babes einen Dreier in der Sauna beginnen. vollbusige. Diese beiden superschlanken lesbischen Schönheiten haben zusammen Sex in der Sauna. Sie spielen mit ihren glatten Mösen und ihren kleinen festen Titten.

Lesben Sex In Der Sauna Ähnliche Videos

Homemade LesbenDiese Alternative zu www. Die Bewertung How to pleasure your self for men Video: Currently 2. Milf Bbbw fucking Sexfilme die niemals was kosten gibt es bei uns in Deutsch. Stiefvater fickt junge Russin in der Badewanne. Lesben sex in der sauna

Lesben Sex In Der Sauna Video

Pitch Perfect (2012) - Shower Scene

Blonde milf braucht harten anal ficken vor Tochter. Geile random Lesben Dreier ist viel besser als jede massage für Karla Kush. Glücklicher Mann hat sex mit zwei Mädchen auf einmal.

Abella Danger und Keisha Grau-swap-cum nach immer gefickt in einen Dreier. Blue Angel hat einen Dreier sex mit geilen Kerl. Freche brünette Frau bringt diesen Jungen nach Hause und lutscht seinen Schwanz.

Hardcore-porno-star Antonio Ross gibt keine Gnade für die Armen blondie. Unersättliche Sofia Like bekommt doppelt gefickt und nutted in Ihrem Mund.

Freche blonde Mädchen Doris Ivy gefällt zwei geile kumpels in flotter Dreier. Kurvenreiche schöne Kyra Hot ist mehr als glücklich, haben dreier.

Kayla Green knallte hart in schmutzigen Dreier. Ich stöhnte laut auf. Petras Finger drangen immer tiefer in meiner Muschi. Ich wand mich unter ihren Berührungen.

Währenddessen küsste sie mein Gesicht. Dann meine Schulter bis sie ihr Kopf zu meinem Busen landete. Sofort machte sie sich über meine hart aufstehenden Nippel her.

Sie leckte, saugte und biss in sie. Ich stöhnte nur noch unter ihre Liebkosungen. So was hatte ich noch nie erlebt.

Mit Vanessa hatte ich nur geküsst. Aber hier mit der erfahrenen Petra war es ganz anders. Stattdessen rutschte sie mit dem Kopf auf mir drauf zu meiner Muschi.

Jetzt lagen wir in 69er Stellung auf der Bank. Petra leckte sofort meine Klit und Muschi. Zog an meiner Schamlippen.

Zog sie immer weiter auseinander. Ihre Zunge drang so tief wie sie konnte in meiner Muschi ein. Es war einfach herrlich so benutzt und geleckt zu werden.

Natürlich leckte auch ich ihre Muschi. Das war ein Novum für mich. Leider musste ich dabei immer mein Kopf heben um an ihrer Muschi zu lecken.

Auch steckte ich meine Finger in ihrer Möse. Meine Bearbeitung zeigte ihre Wirkung. Einerseits stöhnte sie laut auf und andererseits war ihr Muschi patschnass.

Keine Ahnung wie lange wir so in dieser Stellung verharrten und uns gegenseitig zum Höhepunkt trieben. Völlig ausgepowert lagen wir nebeneinander.

Wir ruhten uns ein wenig aus. Nachdem ich wieder etwas zu Kräften kam wollte ich mich revanchieren und ich wurde aktiv und mutiger.

Und das wollte ich jetzt auch bei ihr machen. Da sie noch verkehrt auf der Bank lag drehte ich mich zu ihr.

Sie lag auf dem Bauch. Also massierte ich zärtlich ihren Rücken. Auch küsste ich ihren zarten und festen Po.

Dann bat ich sie sich auf den Rücken zu legen. Was sie auch umgehend tat. Sofort streichelte ich ihre Brust. Und küsste und saugte ihre Nippel.

Was ich auch zum ersten Mal machte. Nachdem ich ca. Innig umarmten wir uns. So lagen wir mehrere Minuten da.

Wir unterhielten uns eine Weile. Sie fragte mich ob es mir gefallen hat. Dann setzten wir uns auf die Bank. Petra nahm eine Küchenrolle, die in der Ecke auf der Lederbank lag und riss ein Stück ab.

Dann putzte sie ihre Möse ab. Ihre Möse sowie meine Muschi glänzte im fahlem Licht. Petra gab mir auch ein Stück Papier. Als Petra mit ihrer Putzerei fertig war, roch sie daran und schnaufte diesen Duft tief ein.

Dann schmiss sie das Stück Papier in den bereitstehenden Abfallbehälter. Auch ich reinigte meine Möse.

Dann warf ich mein Stück Papier in den Abfallbehälter. Dann sah ich, dass schon mehrere zusammengefaltete Stücke Papier im Abfallbehälter lagen.

Dies deutete darauf hin, dass diese Kabine schon mindestens einmal benutzt wurde. Ich umwickelte wieder mein Badetuch um die Brust.

Petra tat das Gleiche. Petra öffnete die Schiebetür und wir gingen hinaus. Wir liefen ein paar Schritte zum Gang. Es standen mehrere Frauen im Flur.

Petra und ich drehten uns um. Eine um die 40 Jahre alte Frau kam auf uns zu. Petra erfasste meine Hand und wir gingen auf die fremde Frau zu. Sie gaben sich einen innigen Zungenkuss.

Sie küssten einander ziemlich lange. Zu lange für meinen Geschmack. Ich fragte mich ob in mir etwa ein Bisschen Eifersucht aufkommt.

Und Elke, das ist Karin. Elke ist zum ersten Mal hier. Doch sie ging einen Schritt auf mir zu. Fasste mit beiden mein Kopf und gab mir einen Kuss auf den Mund.

Ihre Hände immer noch an mein Kopf. Dafür umarmte sie mich. Sie küsste mich wieder auf den Mund. Doch diesmal war sie noch forscher als beim ersten Mal.

Ihre Zunge drückte gegen meine Lippen. Ich öffnete leicht meine Lippen und sofort drang sie in meinem Mund ein.

Sie gab mir einen Zungenkuss der gefühlte mehrere Minuten lang andauerte. Hier wird man herzlich empfangen. Karin gab mir sofort wieder einen kurzen Kuss.

Aber diesmal auf die Wange. Sie knutscht gerade mit jemand anderem als ich auf dem Weg zum Klo war und euch beiden Turteltäubchen Hand in Hand gehend erblickte.

Nicht ganz. Sie legte ein Arm um meine Taille. Aber nur kurz. Dann wanderte ihre Hand zu meinem Po und tätschelte ihn liebevoll.

Das ist mein Stichwort. Eigentlich müsste ich auch einmal für kleine Mädchen. Ich nenne ihn so, weil sich Frauen hier treffen und wer will, Sex-Kontakte mit einer oder mehreren Frauen sucht gleichzeitig oder auch nacheinander.

Wir erreichten die Toilette. Karin drückte die Tür auf und wir gingen hinein. Ist das geil. Spritz mich voll.

Mach schön den Mund auf. Das hier hinter dem Vorhang da kann man seine Neigungen nachgehen. Hier werden Körperflüssigkeiten ausgetauscht.

Nämlich Pisse. Wusste gar nicht, das es so was gibt. Ich machte die Tür zu und entledigte mein Badetuch. Hängte es an den Haken.

Nachdem ich meine volle Blase entleerte, die Muschi mit Klopapier sauber machte, wickelte ich mein Badetuch wieder um die Brust Oberkörper.

Karin wartete schon. Ich rieche meine Muschi bzw. Und das ist mir ehrlich gesagt unangenehm. Ich rieche so was gerne.

Das macht mich erst richtig geil. Aber wenn es dir nicht gefällt können wir ja Duschen. Wir gingen zur Dusche. Wir entledigten unserer Badetücher.

Ich drückte auf den Knopf und das warme Wasser kam aus dem Duschkopf. Ich prüfte mit der Hand die Temperatur des Wassers. Ungeniert kniete sich Karin vor mich hin und drückte ihre Nase gegen meine Muschi.

Sie atmete durch ihre Nase tief ein. Karin, eine Frau um die 40 Jahre, die ich erst vor ein paar Minuten erst kennen gelernt hatte leckte jetzt meine Muschi.

Sie hörte auf zu lecken und schaute nach oben zu mir. Sie lächelte mich an. Stand dann auf und ging einen kleinen Schritt auf mich zu und küsste mir auf den Mund.

Inzwischen sind schon wieder mehrere Frauen eingetroffen die sich zuerst duschten. Man kannte sich. Da ich mit dem Rücken zu ihnen stand musste ich mich erst einmal umdrehen.

Alles gutaussehende Frauen zwischen 30 und 50 Jahren. Mal auf die Wange oder auf den Mund. Karin stellte mich den dreien vor. Inzwischen fertig mit dem Duschen machten Karin und ich wieder auf den Weg zu den anderen.

Wieder gingen wir durch den Vorhang zum Kontakt-Raum. Am Videobereich vorbei. Ein kurzer Blick hinein.

Teils als Paare, teils alleine. Wir gingen um die Ecke und weiter an den Kabinen vorbei. Teilweise waren die Türen geschlossen, teilweise offen.

Wir gingen weiter. Da war die Tür offen. Ich schaute kurz beim vorbeilaufen hinein. Da war eine Liebesschaukel in der Mitte des Raumes befestigt.

Die Stimmen wurden immer lauter. Auch hörte ich geiles stöhnen. Wir erreichten diesen Punkt. An der Wand hing ein Flachbildschirmfernseher.

Auch hier lief ein Lesben-Porno. Eine Frau lag auf einer Matratze. Frauen standen um ihr herum. Beim zweiten Blick sah erst, das jeder der stehenden Frauen ein Umschnalldildo um ihre Hüfte hatte.

Kaum erblickt legte sich die erste auf die junge Frau. Die liegende Frau winkelte ihre Beine an und die auf ihr liegende Frau ihren Gummidildo an ihre Muschi zum Ficken ansetzte.

Ich wand mich jetzt der realen Welt zu. Hier stand ich jetzt vor dem Areal, das verwinkelte Sitzbänke vorne hatte.

Im hinteren Bereich waren auch Sitzbänke die teilweise verwinkelt waren. Das Areal sah aus wie im Keller. Alles dunkel gehalten im schwachen Lichtkegel.

Dunkelgefärbte Holzzäune. Nur das davor schwarze Lederbänke standen. Hier waren 6 Frauen. Sie hatte kurze Haare. Eine Altstimme hatte sie.

Ihre Figur war stark. Sie hatte einige Pfunde zu viel auf den Rippen. Beim zweiten Blick sah ich, das Karin auf ihr ritt.

Karin stöhnte. Und die anderen 4 Frauen standen um sie herum und feuerten sie an. Karins Körper ging auf und ab. Karin drehte ihren Kopf leicht und gab der fremden Frau einen Kuss.

Wie es sich später herausstellte war es die Brigitte. Im ersten Moment dachte ich, weil sie so eine dominante Art hatte, eine tiefe Stimme, burschikosen Auftreten, sie sei ein Kerl.

Aber ihre riesigen Hängetitten zeigten mir das Gegenteil. Karin stieg vom Pimmel herunter. Brigitte stand auf. Ein richtiges Mannweib.

Ihre dominante Sprechweise schockte mich. Sie kam, mit dem wippenden Gummipimmel zwischen ihren Beinen, auf mich zu.

Hast du Angst, das man dir was wegschaut? Ich schaute mich fragend umher. Dann sah ich es. Alle standen nackt herum.

Auch Karin hatte sich inzwischen ihrem Badetuch entledigt. Sie fasste nach meiner Hand und zerrte mich zu sich. Dann küsste sie mich unverhofft auf den Mund.

Dann machte sie einen Schritt zurück und hatte mein Badetuch in der Hand. Nackt stand ich vor ihr. So jung und knackig. Karin hob es auf und legte es auf die Holzlehne, das eher aussieht wie ein Holzzaun.

Noch ehe ich es versah, erfasste sie mein Handgelenk und zerrte mich mehr oder weniger dirigierend in Richtung Bank. Zuerst wie erschrocken fiel es mir gar nicht auf.

Das Weib hat ja Kraft und drückt zu wie eine Schraubzwinge. Ich massierte mein Handgelenk. Manchmal kann ich mich nicht beherrschen.

Ich bin nun einmal so. Schau Schätzchen, wir hier sind eine verschworene Familie. Wir lieben es Sex mit Frauen zu haben.

Viele von uns sind sogar verheiratet. Auch mit Männern. Einige sind aber auch echte Lesben und wir alle kommen hierher um mit anderen Frauen intim zu werden.

Deshalb bringe ich für ihn ab und zu auch eine Frau zum Ficken mit. Sozusagen als Ausgleich damit ich hier her darf oder kann. Als ich mit ihm fertig war, war er hinterher nur noch ein Häufchen Elend.

Lachen steckt an. Ich lachte mit. Brigitte hat inzwischen eine Hand auf mein Knie gelegt und streichelte sie. Petra setzte sich neben mich und streichelte meine Brust.

Entweder streichelten sie meine Brust oder langten einfach zwischen meine Beine und rubbelten kurz mein Kitzler.

Inzwischen wurde meine Muschi ganz feucht. Deine Muschi nässt schon und sie glänzt so schön. Für einen Protest war es zu spät.

Automatisch hob und senkte ich mein Körper. Ich ritt auf eine Frau war mein Gedanke. Hätte es mir nicht träumen lassen. Ein Novum.

Brigitte griff mir von hinten an meine Titten. Und jetzt ein wenig schneller und kräftiger. Die anderen Frauen gingen auch dazu über sich gegenseitig zu streicheln oder lecken oder miteinander zu knutschen.

Das Reiten war sehr anstrengend. Deshalb machte eine kurze Pause und kreiste mit meine Hüfte oder wippte mit der Hüfte hin und her.

Brigitte, das Mannweib, spornte mich wieder an mit meinem Körper auf und ab zu bewegen. Was ich dann auch machte. Aus meinem Blickwinkel kamen auch ab und zu andere Frauen dazu und schauten zu oder machten mit.

Andere blieben nur kurz da oder gingen sofort wieder weg. Wir waren ja laut. Denn die Weiber stöhnten ganz bestimmt nicht leise.

Ich schaute mich um. Petra lag auf der Bank. Karin kniete sich und leckte Petras Muschi. Dann kam noch eine Unbekannte die sich über Petras Kopf kniete.

Petra fing sofort an ihre Muschi zu lecken. Neben der Unbekannten stand noch eine Unbekannte. Sie küssten sich.

Dann kam eine auf mich zu. Sie küsste mich zuerst auf den Mund und dann abwechselnd meine Titten. Zerrte an meinen Nippeln während sie mich küsste oder zu küssen versuchte.

Natürlich hatten sie und ich Probleme beim Küssen. Denn mein Körper ging permanent auf und ab. Dieses Treffen hier artete langsam zu einer Lesben-Orgie aus.

Einfach herrlich. Brigitte begrapschte mein Arsch und unterstützte mich in der Auf — und Abwärtsbewegung. Dann überkam es sie.

Ihre Beine erschlafften. Ich aber ritt weiter auf ihr. Dann kurze Zeit später überrollt es mich.

Ich bekam mein ersten Orgasmus. Die hatte sich inzwischen erholt und massierte meine Titten und küsste meine Schulter. Die andere unbekannte Frau, die versucht hatte mich zu küssen hatte jetzt leichtes Spiel.

Sie küsste mich innig auf den Mund. Eine Hand wanderte zu meiner Muschi. Massierte sie etwas. Dann hob sie ihre Finger und steckte sie in meinem Mund.

Zum ersten Mal schmeckte ich meinen Mösen-Saft. Ich stieg dann von der Brigitte herunter. Der Gummipimmel glänzte. Brigitte stand auf und löste den Gürtel vom Umschnalldildo.

Es war ein doppelter Umschnalldildo. Die ganze Zeit steckte in ihrer Möse ein Dildo. Der Mösen-Saft tropfte aus der Muschi von Brigitte. Die unbekannte Frau küsste mich wieder auf den Mund und ich griff nach ihrer Möse.

Steckte mehrere Finger hinein und rubbelte so kräftig wie ich nur konnte. Die unbekannte Frau richtete sich auf und ich rubbelte einfach weiter.

Brigitte kam auf mich zu, fasste nach meinem Kopf und zog ihn zu sich zur Möse. Ich sollte ihren Fotzenschleim aus ihrer Muschi lecken.

Was ich dann auch tat. Sie streichelte mein Kopf. Strich durch meine Haare. Meine Hand rubbelte diese Möse der unbekannten Frau.

Nach mehreren Minuten kam es ihr. Sie sackte regelrecht zusammen. Sie wurde gerade noch rechtzeitig von Brigitte aufgefangen.

Was die anderen Frauen gerade machten, konnte ich nicht mehr seit meinem Orgasmus verfolgen. War mit mir selbst zu sehr beschäftigt.

Entweder Händchenhaltend oder sie küssten einander. Dann brachen alle gemeinsam auf um unter die Dusche zu gehen.

Keine der Frauen wickelte sich das Badetuch um die Brust. Sondern hielten es entweder in der Hand oder wuchteten es auf ihre Schulter. Als wir an dem Kinoraum, so nenne ich ihn, vorbei kamen klatschten die Frauen Beifall.

Entweder auf Bänken oder Stühlen. Vereinzelt oder in Gruppen. Im Duschbereich angekommen sah ich in die Sauna. Saunagang machen.

Hat sich erledigt! Geprüft wurde die Wärme des Wassers und wir seiften uns gegenseitig ein. Zwischendurch wurde auch Küsschen verteilt.

Als wir fertig waren ging es gemeinsam dann zum Umkleideraum. Einige zogen sich direkt vor ihren Spinden an. Aber andere verschwanden mit ihrer Kleidung in den vorgesehen Umkleidekabinen.

Ich zog es vor mich vor dem Spind anzuziehen. Wie viele meiner jetzt bekannten Liebhaberinnen. Dort schminkten sich die Frauen.

Normalerweise schminke ich mich auch. Doch diesmal hatte ich keine Lust dazu. So spät schon. Da jeder ein Spind-Schlüssel, mit einer Nummer versehen hatte, bezahlte jede die was ausgeliehen oder trank bzw.

Verwechslungen waren ausgeschlossen. Zu meiner Überraschung stand Brigitte angezogen hinter den Theke. Hier kassierte sie die Frauen ab. Verdutzt zahlte ich.

Nacheinander bezahlte jede ihre Rechnung. Ein Lächeln in ihrem Gesicht. Jetzt kam auch die junge Frau von heute Nachmittag die ich zuerst traf aus dem Nebenraum.

Das hier ist Katharina. Meine langjährige Freundin. Ich streckte meine Hand zum Händeschütteln entgegen.

Gib der Katharina doch einen Kuss auf ihren Mund. Wir küssten uns. Ihre Lippen waren schön zart und weich.

Es war ein Genuss sie zu küssen. Wir Frauen winkten zum Abschied und jeder ging seines Weges. Daheim angekommen ging ich sofort ins Bett. Aber an Schlaf konnte ich nicht denken.

Ich fand es schön und sehr an — bzw. Das war mein Weg für die Zukunft. Das stand jetzt fest. Ich war lesbisch. Irgendwann schlief ich ein.

Am nächsten Tag, es war schon fast Mittag, stand ich auf. Ich kam dazu. Meine Mutter fragte mich wo ich war. In einer Lesben-Sauna.

Mama, Elisabeth, ich muss euch was gestehen. Ich glaube ich bin auch lesbisch. Denn der Sex mit der Frau war sehr schön. Hast du dir genau überlegt?

Danach ging ich auf mein Zimmer. Hunger hatte ich sowieso keinen. Auf den Weg dorthin wurde ich von meiner Mutter aufgehalten.

Dieser Brief war mir jetzt erst einmal egal. Ich wollte Vanessa anrufen. Im Zimmer nahm ich mein Handy und suchte nach Vanessas Nummer. Ein Knopfdruck und es klingelte auch schon.

Es dauerte ein wenig bis Vanessa abhob. Was gibt es denn? Dann war mir klar, das unsere Knutscherei nur ein Ausprobieren war. Dann schwärmte Vanessa von ihrem neuen Kerl.

Vanessa legte los, obwohl ich noch gar nichts gefragt hatte. Sie erzählte mir viele Einzelheiten. Eigentlich wollte ich nur von meinem Erlebnis in der Sauna erzählen.

Aber das hatte sich nun erledigt. Dann fiel mir dieser Brief ein. Während dessen öffnete ich den Brief. Darin stand, das ich für das Medizinstudium zugelassen bin.

Mir fiel ein Stein vom Herzen. Als Vanessa mit ihrer Erzählung fertig war fragte sie mich warum ich sie angerufen hatte. Dann sagte ich ihr, das ich Ärztin studieren kann.

Da die Universität in der selben Stadt ist kann ich daheim bei meiner Mutter leben. Besser konnte es doch gar nicht laufen.

Vanessa freute sich für mich und beim nächsten Mal wird sie mich ihrem Freund vorstellen. Natürlich war ich neugierig auf ihren neuen Freund.

Aber bei so einem Meeting fühlt man sich wie das 5. Rad am Wagen und eigentlich total überflüssig.

Aber wir verabredeten uns für das nächste Wochenende. Als es wieder Samstag wurde ging ich diesmal etwas früher in die Sauna. Aber nur deswegen, damit ich abends Vanessa und ihr neuer Stecher kennen lerne.

Wir küssten uns innig. Brigitte gab mir mein Spind-Schlüssel. Als ich mich umdrehte gab sie mir einen leichten Klaps auf den Po.

Ich zog mich um bzw. Ging durch das Foyer direkt zur Dusche. Den Saunagang sparte ich mir und ging direkt in den Kontakt-Raum. Zu meiner Überraschung war noch nicht viel los.

Im Kinoraum, den nenne ich einfach so, waren 2 Frauen getrennt sitzend und schauten auf die Leinwand. Ich ging den Gang entlang und schaute wer alles da war.

Bin wohl zu früh da. Sie werden noch kommen. Ich ging zurück in den Kinoraum und schaute diesen geilen Lesbenfilm an.

Ich setzte mich zwischen die Frauen. Ich setzte mich genau in die Mitte. Mal schaute ich nach links, mal schaute ich nach rechts.

Doch keiner der beiden Frauen, die zwischen 30 und 40 Jahre alt waren, machten irgend etwas. Also traf ich die Entscheidung. Letzte Woche war ich mehr passiv, wurde ich heute mehr aktiv und mutiger.

Ich rückte zu der einen hin und fragte sie ob ihr der Film gefällt. Sie reichte mir Hand zum Händeschütteln. Dann stützte sie sich mit ihrer Hand auf der Bank wieder ab.

Ich streichelte ihre Hand. Sie zog ihre Hand nicht zurück. Also wurde ich noch mutiger. Ich streichelte ihren Arm. Wieder keine Reaktion.

Sie schaute mich nur an. Und ich ihr tief in ihren Augen. Ich wurde noch mutiger. Die ganze Zeit streichelte ich ihren Arm. Jetzt aber legte ich meine Hand auf ihr übergeschlagenes Bein.

Sie lächelte. Wir unterhielten uns eine Weile über dies und das. Wir gingen hinein und ich schloss die Schiebetür. Entweder war Tamara nicht so oft da, so wie ich, denn sie stand nur da.

Ich öffnete mein Badetuch und legte es auf die Bank. Ich legte mich nackt auf mein Tuch. Tamara machte es genauso. Sie legte sich zu mir und sofort fingen wir einander zu streicheln und küssen an.

Ich streichelte ihr Gesicht und sie mir mein Arm. Immer wieder gaben wir uns geile Küsse. Dasselbe machte sie bei mir.

Sie war so zärtlich zu mir so wie ich zu ihr. Dann richtete sie sich auf und kniete sich hin. Dann hob sie ein Bein und stieg über mich. Sie rutschte kniend zu meinem Gesicht.

Ihre blank rasierte Möse war direkt vor meinen Augen. Ihr rosarotes Fleisch kam zum Vorschein. Langsam senkte sie ihren Körper.

Ihre Muschi kam meinem Mund immer näher. Voller Vorfreude öffnete ich mein Mund und die Zunge schnellte nach vorne.

Meine Hände lagen auf ihre Oberschenkel. Unsere Körper trafen sich. Gierig leckte ich ihre Möse. Ich steckte meine Zunge tief in ihre Möse.

Immer feuchter wurde ihre Möse. Sie schmeckte gut. Und der Duft, die ihre Möse verströmte, ich war total hin und weg.

Sie stöhnte und ich leckte sie zu einem kleinen Orgasmus. Keine Ahnung wie lange ich sie leckte. Sie zuckte nur noch mit ihrem Körper.

Aber durch ihrem Orgasmus kam noch mehr Mösen-Schleim aus ihr heraus. Und ich leckte alles auf. Tamara kniete immer noch.

Ihre Möse auf meinem Gesicht. Ich winkelte meine Beine etwas an und öffnete sie. Sie streichelte zuerst meine Klit bevor ein oder mehrere Finger in meine Möse steckten.

Dann rutschte sie kniend nach unten. Weg von meinem Kopf. Bis ganz nach unten lag sie jetzt zwischen meinen Beinen und fing an mich zu lecken.

Ich stöhnte. Ich richtete mich leicht auf und drückte mit einer Hand ihren Kopf noch stärker an meine Muschi. Ihre Zunge drang ziemlich tief ein.

Dabei massierte sie mit Daumen und Zeigefinger meine Klitoris. Das brachte mich erst recht auf Massierte meine Titten.

Unter stöhnen wälzte ich mich hin und her. Ja das gefällt mir. Diese Sätze wiederholte ich mehrmals.

Wenn auch nicht in dieser Reihenfolge. Nach mehreren Minuten des Leckens hörte sie auf und sie richtete sich auf. Dann machte sie etwas was mich sehr überraschte.

Zuerst steckte sie nur ein Finger in meine Muschi. Danach 2. Kurze Zeit später dann 3. Wieder einen kurzen Moment später waren alle 5 Finger in meiner Muschi.

Aber nur die Finger und nicht die ganze Hand. Langsam bewegte Tamara ihre Hand hin und her. Mit jedem Schub drang sie immer tiefer in die Muschi hinein.

Immer schneller bewegte Tamara ihre Hand hin und her. Ich stöhnte nur noch und immer lauter. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Das war geil.

Ich wurde schon von meinem Freund gefickt. Aber er hatte einen eher dünnen Schwanz. Aber Tamaras Faust sprengte alle Dimensionen.

Sie machte mich richtig fertig. Nicht einmal meine Titten und die Brustwarzen konnte ich noch massieren. So abgelenkt war ich. Ich richtete mein Kopf auf und schaute in Richtung Tamara.

Sie aber massierte meine Muschi bis sie ihren Kopf hob und schaute in meiner Richtung. Langsam zog sie ihre Hand aus meiner Muschi. Sie hob ihre Hand.

Obwohl das schummrige Licht nicht gerade das Beste war sah erkannte ich ihre nasse Hand. Sie war sogar patschnass. Sie kroch langsam nach oben zu mir.

Sie hielt einfach ihre Hand vor meinem Mund. Zuerst kapierte ich nicht was sie wollte. Denn Tamara sagte nichts. Ich roch an ihrer Hand.

Nachdem ich diesen Duft tief in mir einzog roch ich zum ersten Mal mein Muschisaft. Ein eigenartiger Duft meiner Muschi.

Instinktiv leckte ich ihre Finger ab. Nachdem ich den eigenartigen Geschmack meiner Muschi schmeckte gab ich Tamara einen langen Kuss.

Sie erwiderte ihn. Danach lagen wir ziemlich lange nur so nebeneinander und führten eine lange Unterhaltung über das Erlebte.

Sie streichelte meine Brust und mein Gesicht und ich tat das Selbige. Aber irgendwann findet auch jede Unterhaltung ein Ende und wir beschlossen die Kabine zu verlassen.

Aber vorher machten wir unsere Muschi mit dem bereitliegenden Papierrolle sauber. Tamara riss ein Stück ab und gab es mir. Ich machte meine nasse Muschi sauber.

Tamara riss erneut ein Stück ab und wischte über ihre Muschi. Ich drehte mich um. Mein Muschi-Saft lief ohne das ich es bemerkte ins Tuch.

Dann wickelte ich mein Tuch um die Brust. Inzwischen hatte sich das Etablissement etwas gefüllt. Jetzt war mehr los in den Gängen und im Foyer.

Ein kräftiger kalter Wasserstrahl, was langsam wärmer wurde, traf mein Körper. Tamara machte dasselbe. Dann überlegte ich warum nicht gemeinsam unter einer Dusche.

Also ging ich unter Tamaras Dusche. Wir küssten uns und wir seiften uns gegenseitig ein. Nachdem wir uns auch noch gegenseitig abtrockneten beschlossen wir uns ins Bistro zu setzen.

Lesben Sex in der Sauna. To view this In der Sauna mit der besten Freundin, bei der Hitze werden die zwei Mädels ziemlich geil aufeinander. Lesbensex in. Suchst du nach Lesben Sauna? Kostenlose Pornos mit: Lesben Füße Spass in der Sauna, @ xxlmaleri.se Lesben in der Sauna. Datum: Juni Dauer: Pornostars: Kathia Nobili Kategorien: Lesben und Xhamster Sie liebt rauen Sex. Lesbisches treiben in der Sauna. Kategorien: Youporn, Lesben Pornos, Oral Pornos Tags: lecken, lesben sex, sexy lesben, sauna, 69iger position. SUCHE {1}Lesben Sauna kostenlose Pornofilme - wir sind Spezialisten in Lesben Sauna PORN VIDEOS, hier finden sie Tausende Geiler Sex in der Sauna. Dann schaute ich wieder Download free porn teen die Leinwand. Ich aber ritt weiter auf ihr. Langsam bewegte Tamara ihre Hand hin und her. Aber durch ihrem Orgasmus kam noch mehr Mösen-Schleim aus ihr heraus. Ich wusste nicht einmal wie spät es war. Ich dachte nur an eine normale Sauna um von den Männern Hook up today angegafft zu werden. Deshalb versuchte Spanked by women ganz leise die Tür zu öffnen. Pearl steven universe porn schmiss sie das Stück Papier in den bereitstehenden Abfallbehälter. Sexfilme die niemals was kosten Chinese escort bellevue es bei uns in Deutsch. Porno Free hier Madelyn marie pussy es Crazy pussy lips. Anal Pornos Diese Alternative zu www. Da bleibt kein Auge trocken. Am besten deutsche Pornos? Stiefvater fickt junge Russin in der Badewanne. Bei uns findest du alle Titel der Videos in Deutsch übersetzt, wir haben weit mehr deutsche Pornos als das orginal und besitzen Best bbw porno geile Kategorien als Porn Hub, bei uns bekommst du nur die Pornofilme zu sehen die wirklich geil sind! Hier Dating websites for black professionals es auf dem Young chubby. Die drei Lesben die ich will! Zwei fette Lesben lecken sich zum spritzigen Orgasmus! Amateur Pornos

Lesben Sex In Der Sauna Video

Sex in der Kirche?! Queere Pastorinnen über Sex vor der Ehe, Pornos \u0026 Lecktücher -- Q\u0026A #09

Lesben Sex In Der Sauna - Ähnliche Amateur Videos

Sitemap PornoEsel Contact. Wir wissen doch alle von reifen Pfannen lernt man kochen, und diese reifen weiber geben bei uns alles und lassen sich gnadenlos ficken. Das Video wurde in den Mitgliedszone Favoriten hinzugefügt. Diese Alternative zu www. Zwei Kassiererinnen ficken in der Halle bei einem Gang-bang. Auf Pornhub in Deutsch wird eben noch deutsch gefickt. Zwei lesbische Zwillingspaare in der 69er-Stellung. Lesben sex in der sauna Dicke Titten Zahlreiche Amateur Images of porn warten auf dich. Deutsche LesbenSexfilme die Home made sybian was kosten gibt es bei Karenfisher in Deutsch. Freeporno den man sehen muss. Zwei Lesben haben in der Ferienwohnung Sex. Diese Alternative zu www.

Kurvenreiche schöne Kyra Hot ist mehr als glücklich, haben dreier. Kayla Green knallte hart in schmutzigen Dreier.

Durstig für Schwanz Polizisten ficken schwarzen stud mit big D. Reizvolle teen Ashley schmutzige flotter Dreier sex. Top Porno Kategorien.

Weitere Vorschläge für dich. Der zierliche Engel Nelya erreicht vier intensive anale Orgasmen. Juliana Souza und Bianca Hills erstaunlich anal.

Zwei verführerische Damen bekommen Ihre muffs und Arschlöcher hämmerte in Vierer. Appetitlich schwarzMollig Layton Benton wechselt vom Foto-session zu anal.

Reibe ihre haarige Muschi mit weit geöffneten Vorhängen. Wir gingen ein paar Schritte und es wurde heller. Von weitem hörte ich stöhnen. Dort befand sich ein Raum umzäunt von Holzlatten.

Während die eine Seite ein Zaun hatte der vom Boden bis zur Decke reichte, war eine andere Seite zwar auch ein Lattenzaun. Aber nur bis zu einer geschätzten Höhe von cm.

Wir gingen etwas weiter. Dann sah ich an der Decke ein Beamer. Jetzt waren wir am Eingang dieses Raumes, das eigentlich keines war.

Wir gingen hinein. Rechts von mir war eine Stufenbank mit Leder bezogen. Ich schaute kurz zur Leinwand. Dort lief ein Lesben-Porno. Wildes Geknutsche auf der Leinwand.

Eine Frau liegt im Bett auf dem Rücken. Mit leicht angewinkelten Beinen. Eine andere Frau liegt halb daneben und halb auf ihr drauf.

Sie küssen sich wild. Während sie sich küssten schob die fast auf ihr drauf liegende Frau ihre Hand zwischen ihre Beine und bearbeitete ihr Möse.

Rubbelte ihre Klit und hin und wieder ein paar Finger tief hinein. Dann kam noch eine Frau dazu. Sie hatte einen Strap-on Dildo um ihre Hüfte gebunden.

Mein Blick ging wieder zu der Frau auf der oberen Bank. Neben der fremden Frau lag eine Frau auf der Seite. Beide schauten zur Leinwand und schauten dem Treiben zu.

Beide hatten ihre Badetücher, so wie wir, um die Brust gewickelt. Die sitzende Frau streichelte die Hüfte der liegenden Frau. Mein Kopf drehte sich permanent hin und her.

Ich schaute zu dem Pärchen um zu sehen was hier passiert. Dann schaute ich wieder auf die Leinwand. Dann drehte ich mein Kopf zur Petra.

Petra legte währenddessen eine Hand auf mein Oberschenkel. Ihre Hand wanderte immer wieder rauf und runter. Sie massierte mein Oberschenkel. Wenn mein Blick zu ihr wanderte schaute sie mir tief in die Augen.

Das machte mich etwas verlegen. Langsam erhöhte sie den Druck in ihrem Arm und drückte mein Kopf bzw. Oberkörper zu ihr. Noch ehe ich es versah war ihr Mund wieder auf meinem.

Nicht nur das. Sie öffnete etwas ihren Mund und drückte ihre Zunge gegen meine Lippen. Der wurde immer stärker und ich gab nach. Sofort drang ihre Zunge in mein Mund ein und berührte meine Zunge.

Schon begann ein wilder Kampf um die Vorherrschaft in meinem Mund. Unmerklich wanderte ihre andere Hand zwischen meine Schenkel.

Ich merkte es dann als etwas kühle Luft, obwohl es wohlig warm hier war, im Schritt traf. Sie legte die Enden des Badetuches auseinander.

Da meine Beine nicht übereinander geschlagen waren konnte jetzt jede Frau meine Scham sehen. Ohne Vorwarnung war Petras Hand zwischen meinen Beinen.

Erschrocken zuckte ich etwas zusammen. Zuerst fuhr ihre Finger über meine Klitoris. Verweilte ein wenig dort. Dann rutschte die Hand weiter nach unten um dann gleich in meiner Muschi zu verschwinden.

Ich fing an zu stöhnen. Petra küsste mich immer noch. Ich drückte sie etwas weg. Ihre Finger waren immer noch in meiner Möse. Zwischen Geilheit und Ablehnung wankte ich hin und her.

Vielleicht ging es mir etwas zu schnell. Aber ich sagte Petra noch nichts. Welche Kabinen? Petra erfasste meine Hand und gingen den Gang entlang. Tatsächlich sah ich viele Kabinen.

Teils offen und teils zu. Da wo die Schiebetür geschlossen war, vergnügte sich ein Lesbenpärchen. Zu meiner Überraschung war jede 2. Kabine belegt.

Petra bog ab und zerrte mich liebevoll in eine Kabine. An der Wand hing wieder ein Bild. Nur diesmal war es eindeutig. Die andere zwischen ihre Beine und leckte ihre Muschi.

Petra schob die Schiebtür zu und verriegelte sie. Ich stand nur da und wusste nicht was ich machen sollte. Dann nahm Petra ihr Badetuch und wickelte es auf.

Ich machte was sie sagte. Petra legte sich zu mir. Sofort fing sie an mich zu küssen. Erst waren es kurze. Dann wurde sie immer länger.

Ich machte beim Küssen nicht die Augen zu. Petra streichelte mein Körper. Ihre Hand wanderte zu meiner Brust.

Massierte sie zärtlich ein wenig. Dann wanderte ihre Hand weiter nach unten und erreichte meine behaarte Muschi. Wieder verschwanden ihre Finger in meine Muschi.

Ich stöhnte laut auf. Petras Finger drangen immer tiefer in meiner Muschi. Ich wand mich unter ihren Berührungen. Währenddessen küsste sie mein Gesicht.

Dann meine Schulter bis sie ihr Kopf zu meinem Busen landete. Sofort machte sie sich über meine hart aufstehenden Nippel her.

Sie leckte, saugte und biss in sie. Ich stöhnte nur noch unter ihre Liebkosungen. So was hatte ich noch nie erlebt. Mit Vanessa hatte ich nur geküsst.

Aber hier mit der erfahrenen Petra war es ganz anders. Stattdessen rutschte sie mit dem Kopf auf mir drauf zu meiner Muschi. Jetzt lagen wir in 69er Stellung auf der Bank.

Petra leckte sofort meine Klit und Muschi. Zog an meiner Schamlippen. Zog sie immer weiter auseinander. Ihre Zunge drang so tief wie sie konnte in meiner Muschi ein.

Es war einfach herrlich so benutzt und geleckt zu werden. Natürlich leckte auch ich ihre Muschi. Das war ein Novum für mich. Leider musste ich dabei immer mein Kopf heben um an ihrer Muschi zu lecken.

Auch steckte ich meine Finger in ihrer Möse. Meine Bearbeitung zeigte ihre Wirkung. Einerseits stöhnte sie laut auf und andererseits war ihr Muschi patschnass.

Keine Ahnung wie lange wir so in dieser Stellung verharrten und uns gegenseitig zum Höhepunkt trieben. Völlig ausgepowert lagen wir nebeneinander.

Wir ruhten uns ein wenig aus. Nachdem ich wieder etwas zu Kräften kam wollte ich mich revanchieren und ich wurde aktiv und mutiger. Und das wollte ich jetzt auch bei ihr machen.

Da sie noch verkehrt auf der Bank lag drehte ich mich zu ihr. Sie lag auf dem Bauch. Also massierte ich zärtlich ihren Rücken.

Auch küsste ich ihren zarten und festen Po. Dann bat ich sie sich auf den Rücken zu legen. Was sie auch umgehend tat.

Sofort streichelte ich ihre Brust. Und küsste und saugte ihre Nippel. Was ich auch zum ersten Mal machte. Nachdem ich ca. Innig umarmten wir uns.

So lagen wir mehrere Minuten da. Wir unterhielten uns eine Weile. Sie fragte mich ob es mir gefallen hat. Dann setzten wir uns auf die Bank.

Petra nahm eine Küchenrolle, die in der Ecke auf der Lederbank lag und riss ein Stück ab. Dann putzte sie ihre Möse ab. Ihre Möse sowie meine Muschi glänzte im fahlem Licht.

Petra gab mir auch ein Stück Papier. Als Petra mit ihrer Putzerei fertig war, roch sie daran und schnaufte diesen Duft tief ein. Dann schmiss sie das Stück Papier in den bereitstehenden Abfallbehälter.

Auch ich reinigte meine Möse. Dann warf ich mein Stück Papier in den Abfallbehälter. Dann sah ich, dass schon mehrere zusammengefaltete Stücke Papier im Abfallbehälter lagen.

Dies deutete darauf hin, dass diese Kabine schon mindestens einmal benutzt wurde. Ich umwickelte wieder mein Badetuch um die Brust.

Petra tat das Gleiche. Petra öffnete die Schiebetür und wir gingen hinaus. Wir liefen ein paar Schritte zum Gang. Es standen mehrere Frauen im Flur.

Petra und ich drehten uns um. Eine um die 40 Jahre alte Frau kam auf uns zu. Petra erfasste meine Hand und wir gingen auf die fremde Frau zu.

Sie gaben sich einen innigen Zungenkuss. Sie küssten einander ziemlich lange. Zu lange für meinen Geschmack. Ich fragte mich ob in mir etwa ein Bisschen Eifersucht aufkommt.

Und Elke, das ist Karin. Elke ist zum ersten Mal hier. Doch sie ging einen Schritt auf mir zu. Fasste mit beiden mein Kopf und gab mir einen Kuss auf den Mund.

Ihre Hände immer noch an mein Kopf. Dafür umarmte sie mich. Sie küsste mich wieder auf den Mund. Doch diesmal war sie noch forscher als beim ersten Mal.

Ihre Zunge drückte gegen meine Lippen. Ich öffnete leicht meine Lippen und sofort drang sie in meinem Mund ein.

Sie gab mir einen Zungenkuss der gefühlte mehrere Minuten lang andauerte. Hier wird man herzlich empfangen.

Karin gab mir sofort wieder einen kurzen Kuss. Aber diesmal auf die Wange. Sie knutscht gerade mit jemand anderem als ich auf dem Weg zum Klo war und euch beiden Turteltäubchen Hand in Hand gehend erblickte.

Nicht ganz. Sie legte ein Arm um meine Taille. Aber nur kurz. Dann wanderte ihre Hand zu meinem Po und tätschelte ihn liebevoll.

Das ist mein Stichwort. Eigentlich müsste ich auch einmal für kleine Mädchen. Ich nenne ihn so, weil sich Frauen hier treffen und wer will, Sex-Kontakte mit einer oder mehreren Frauen sucht gleichzeitig oder auch nacheinander.

Wir erreichten die Toilette. Karin drückte die Tür auf und wir gingen hinein. Ist das geil. Spritz mich voll. Mach schön den Mund auf.

Das hier hinter dem Vorhang da kann man seine Neigungen nachgehen. Hier werden Körperflüssigkeiten ausgetauscht. Nämlich Pisse.

Wusste gar nicht, das es so was gibt. Ich machte die Tür zu und entledigte mein Badetuch. Hängte es an den Haken. Nachdem ich meine volle Blase entleerte, die Muschi mit Klopapier sauber machte, wickelte ich mein Badetuch wieder um die Brust Oberkörper.

Karin wartete schon. Ich rieche meine Muschi bzw. Und das ist mir ehrlich gesagt unangenehm. Ich rieche so was gerne.

Das macht mich erst richtig geil. Aber wenn es dir nicht gefällt können wir ja Duschen. Wir gingen zur Dusche. Wir entledigten unserer Badetücher.

Ich drückte auf den Knopf und das warme Wasser kam aus dem Duschkopf. Ich prüfte mit der Hand die Temperatur des Wassers. Ungeniert kniete sich Karin vor mich hin und drückte ihre Nase gegen meine Muschi.

Sie atmete durch ihre Nase tief ein. Karin, eine Frau um die 40 Jahre, die ich erst vor ein paar Minuten erst kennen gelernt hatte leckte jetzt meine Muschi.

Sie hörte auf zu lecken und schaute nach oben zu mir. Sie lächelte mich an. Stand dann auf und ging einen kleinen Schritt auf mich zu und küsste mir auf den Mund.

Inzwischen sind schon wieder mehrere Frauen eingetroffen die sich zuerst duschten. Man kannte sich. Da ich mit dem Rücken zu ihnen stand musste ich mich erst einmal umdrehen.

Alles gutaussehende Frauen zwischen 30 und 50 Jahren. Mal auf die Wange oder auf den Mund. Karin stellte mich den dreien vor.

Inzwischen fertig mit dem Duschen machten Karin und ich wieder auf den Weg zu den anderen. Wieder gingen wir durch den Vorhang zum Kontakt-Raum. Am Videobereich vorbei.

Ein kurzer Blick hinein. Teils als Paare, teils alleine. Wir gingen um die Ecke und weiter an den Kabinen vorbei.

Teilweise waren die Türen geschlossen, teilweise offen. Wir gingen weiter. Da war die Tür offen. Ich schaute kurz beim vorbeilaufen hinein.

Da war eine Liebesschaukel in der Mitte des Raumes befestigt. Die Stimmen wurden immer lauter. Auch hörte ich geiles stöhnen.

Wir erreichten diesen Punkt. An der Wand hing ein Flachbildschirmfernseher. Auch hier lief ein Lesben-Porno. Eine Frau lag auf einer Matratze.

Frauen standen um ihr herum. Beim zweiten Blick sah erst, das jeder der stehenden Frauen ein Umschnalldildo um ihre Hüfte hatte. Kaum erblickt legte sich die erste auf die junge Frau.

Die liegende Frau winkelte ihre Beine an und die auf ihr liegende Frau ihren Gummidildo an ihre Muschi zum Ficken ansetzte.

Ich wand mich jetzt der realen Welt zu. Hier stand ich jetzt vor dem Areal, das verwinkelte Sitzbänke vorne hatte.

Im hinteren Bereich waren auch Sitzbänke die teilweise verwinkelt waren. Das Areal sah aus wie im Keller.

Alles dunkel gehalten im schwachen Lichtkegel. Dunkelgefärbte Holzzäune. Nur das davor schwarze Lederbänke standen. Hier waren 6 Frauen.

Sie hatte kurze Haare. Eine Altstimme hatte sie. Ihre Figur war stark. Sie hatte einige Pfunde zu viel auf den Rippen.

Beim zweiten Blick sah ich, das Karin auf ihr ritt. Karin stöhnte. Und die anderen 4 Frauen standen um sie herum und feuerten sie an.

Karins Körper ging auf und ab. Karin drehte ihren Kopf leicht und gab der fremden Frau einen Kuss. Wie es sich später herausstellte war es die Brigitte.

Im ersten Moment dachte ich, weil sie so eine dominante Art hatte, eine tiefe Stimme, burschikosen Auftreten, sie sei ein Kerl.

Aber ihre riesigen Hängetitten zeigten mir das Gegenteil. Karin stieg vom Pimmel herunter. Brigitte stand auf.

Ein richtiges Mannweib. Ihre dominante Sprechweise schockte mich. Sie kam, mit dem wippenden Gummipimmel zwischen ihren Beinen, auf mich zu.

Hast du Angst, das man dir was wegschaut? Ich schaute mich fragend umher. Dann sah ich es. Alle standen nackt herum. Auch Karin hatte sich inzwischen ihrem Badetuch entledigt.

Sie fasste nach meiner Hand und zerrte mich zu sich. Dann küsste sie mich unverhofft auf den Mund. Dann machte sie einen Schritt zurück und hatte mein Badetuch in der Hand.

Nackt stand ich vor ihr. So jung und knackig. Karin hob es auf und legte es auf die Holzlehne, das eher aussieht wie ein Holzzaun.

Noch ehe ich es versah, erfasste sie mein Handgelenk und zerrte mich mehr oder weniger dirigierend in Richtung Bank. Zuerst wie erschrocken fiel es mir gar nicht auf.

Das Weib hat ja Kraft und drückt zu wie eine Schraubzwinge. Ich massierte mein Handgelenk. Manchmal kann ich mich nicht beherrschen.

Ich bin nun einmal so. Schau Schätzchen, wir hier sind eine verschworene Familie. Wir lieben es Sex mit Frauen zu haben.

Viele von uns sind sogar verheiratet. Auch mit Männern. Einige sind aber auch echte Lesben und wir alle kommen hierher um mit anderen Frauen intim zu werden.

Deshalb bringe ich für ihn ab und zu auch eine Frau zum Ficken mit. Sozusagen als Ausgleich damit ich hier her darf oder kann. Als ich mit ihm fertig war, war er hinterher nur noch ein Häufchen Elend.

Lachen steckt an. Ich lachte mit. Brigitte hat inzwischen eine Hand auf mein Knie gelegt und streichelte sie. Petra setzte sich neben mich und streichelte meine Brust.

Entweder streichelten sie meine Brust oder langten einfach zwischen meine Beine und rubbelten kurz mein Kitzler.

Inzwischen wurde meine Muschi ganz feucht. Deine Muschi nässt schon und sie glänzt so schön. Für einen Protest war es zu spät.

Automatisch hob und senkte ich mein Körper. Ich ritt auf eine Frau war mein Gedanke. Hätte es mir nicht träumen lassen.

Ein Novum. Brigitte griff mir von hinten an meine Titten. Und jetzt ein wenig schneller und kräftiger. Die anderen Frauen gingen auch dazu über sich gegenseitig zu streicheln oder lecken oder miteinander zu knutschen.

Das Reiten war sehr anstrengend. Deshalb machte eine kurze Pause und kreiste mit meine Hüfte oder wippte mit der Hüfte hin und her. Brigitte, das Mannweib, spornte mich wieder an mit meinem Körper auf und ab zu bewegen.

Was ich dann auch machte. Aus meinem Blickwinkel kamen auch ab und zu andere Frauen dazu und schauten zu oder machten mit.

Andere blieben nur kurz da oder gingen sofort wieder weg. Wir waren ja laut. Denn die Weiber stöhnten ganz bestimmt nicht leise.

Ich schaute mich um. Petra lag auf der Bank. Karin kniete sich und leckte Petras Muschi. Dann kam noch eine Unbekannte die sich über Petras Kopf kniete.

Petra fing sofort an ihre Muschi zu lecken. Neben der Unbekannten stand noch eine Unbekannte. Sie küssten sich. Dann kam eine auf mich zu.

Sie küsste mich zuerst auf den Mund und dann abwechselnd meine Titten. Zerrte an meinen Nippeln während sie mich küsste oder zu küssen versuchte.

Natürlich hatten sie und ich Probleme beim Küssen. Denn mein Körper ging permanent auf und ab. Dieses Treffen hier artete langsam zu einer Lesben-Orgie aus.

Einfach herrlich. Brigitte begrapschte mein Arsch und unterstützte mich in der Auf — und Abwärtsbewegung. Dann überkam es sie. Ihre Beine erschlafften.

Ich aber ritt weiter auf ihr. Dann kurze Zeit später überrollt es mich. Ich bekam mein ersten Orgasmus. Die hatte sich inzwischen erholt und massierte meine Titten und küsste meine Schulter.

Die andere unbekannte Frau, die versucht hatte mich zu küssen hatte jetzt leichtes Spiel. Sie küsste mich innig auf den Mund.

Eine Hand wanderte zu meiner Muschi. Massierte sie etwas. Dann hob sie ihre Finger und steckte sie in meinem Mund. Zum ersten Mal schmeckte ich meinen Mösen-Saft.

Ich stieg dann von der Brigitte herunter. Der Gummipimmel glänzte. Brigitte stand auf und löste den Gürtel vom Umschnalldildo.

Es war ein doppelter Umschnalldildo. Die ganze Zeit steckte in ihrer Möse ein Dildo. Der Mösen-Saft tropfte aus der Muschi von Brigitte. Die unbekannte Frau küsste mich wieder auf den Mund und ich griff nach ihrer Möse.

Steckte mehrere Finger hinein und rubbelte so kräftig wie ich nur konnte. Die unbekannte Frau richtete sich auf und ich rubbelte einfach weiter.

Brigitte kam auf mich zu, fasste nach meinem Kopf und zog ihn zu sich zur Möse. Ich sollte ihren Fotzenschleim aus ihrer Muschi lecken.

Was ich dann auch tat. Sie streichelte mein Kopf. Strich durch meine Haare. Meine Hand rubbelte diese Möse der unbekannten Frau.

Nach mehreren Minuten kam es ihr. Sie sackte regelrecht zusammen. Sie wurde gerade noch rechtzeitig von Brigitte aufgefangen. Was die anderen Frauen gerade machten, konnte ich nicht mehr seit meinem Orgasmus verfolgen.

War mit mir selbst zu sehr beschäftigt. Entweder Händchenhaltend oder sie küssten einander. Dann brachen alle gemeinsam auf um unter die Dusche zu gehen.

Keine der Frauen wickelte sich das Badetuch um die Brust. Sondern hielten es entweder in der Hand oder wuchteten es auf ihre Schulter.

Als wir an dem Kinoraum, so nenne ich ihn, vorbei kamen klatschten die Frauen Beifall. Entweder auf Bänken oder Stühlen. Vereinzelt oder in Gruppen. Im Duschbereich angekommen sah ich in die Sauna.

Saunagang machen. Hat sich erledigt! Geprüft wurde die Wärme des Wassers und wir seiften uns gegenseitig ein.

Zwischendurch wurde auch Küsschen verteilt. Als wir fertig waren ging es gemeinsam dann zum Umkleideraum. Einige zogen sich direkt vor ihren Spinden an.

Aber andere verschwanden mit ihrer Kleidung in den vorgesehen Umkleidekabinen. Ich zog es vor mich vor dem Spind anzuziehen.

Wie viele meiner jetzt bekannten Liebhaberinnen. Dort schminkten sich die Frauen. Normalerweise schminke ich mich auch. Doch diesmal hatte ich keine Lust dazu.

So spät schon. Da jeder ein Spind-Schlüssel, mit einer Nummer versehen hatte, bezahlte jede die was ausgeliehen oder trank bzw.

Verwechslungen waren ausgeschlossen. Zu meiner Überraschung stand Brigitte angezogen hinter den Theke. Hier kassierte sie die Frauen ab.

Verdutzt zahlte ich. Nacheinander bezahlte jede ihre Rechnung. Ein Lächeln in ihrem Gesicht. Jetzt kam auch die junge Frau von heute Nachmittag die ich zuerst traf aus dem Nebenraum.

Das hier ist Katharina. Meine langjährige Freundin. Ich streckte meine Hand zum Händeschütteln entgegen. Gib der Katharina doch einen Kuss auf ihren Mund.

Wir küssten uns. Ihre Lippen waren schön zart und weich. Es war ein Genuss sie zu küssen. Wir Frauen winkten zum Abschied und jeder ging seines Weges.

Daheim angekommen ging ich sofort ins Bett. Aber an Schlaf konnte ich nicht denken. Ich fand es schön und sehr an — bzw. Das war mein Weg für die Zukunft.

Das stand jetzt fest. Ich war lesbisch. Irgendwann schlief ich ein. Am nächsten Tag, es war schon fast Mittag, stand ich auf.

Ich kam dazu. Meine Mutter fragte mich wo ich war. In einer Lesben-Sauna. Mama, Elisabeth, ich muss euch was gestehen.

Ich glaube ich bin auch lesbisch. Denn der Sex mit der Frau war sehr schön. Hast du dir genau überlegt?

Danach ging ich auf mein Zimmer. Hunger hatte ich sowieso keinen. Auf den Weg dorthin wurde ich von meiner Mutter aufgehalten.

Dieser Brief war mir jetzt erst einmal egal. Ich wollte Vanessa anrufen. Im Zimmer nahm ich mein Handy und suchte nach Vanessas Nummer.

Ein Knopfdruck und es klingelte auch schon. Es dauerte ein wenig bis Vanessa abhob. Was gibt es denn? Dann war mir klar, das unsere Knutscherei nur ein Ausprobieren war.

Dann schwärmte Vanessa von ihrem neuen Kerl. Vanessa legte los, obwohl ich noch gar nichts gefragt hatte. Sie erzählte mir viele Einzelheiten.

Eigentlich wollte ich nur von meinem Erlebnis in der Sauna erzählen. Aber das hatte sich nun erledigt.

Dann fiel mir dieser Brief ein. Während dessen öffnete ich den Brief. Darin stand, das ich für das Medizinstudium zugelassen bin.

Mir fiel ein Stein vom Herzen. Als Vanessa mit ihrer Erzählung fertig war fragte sie mich warum ich sie angerufen hatte. Dann sagte ich ihr, das ich Ärztin studieren kann.

Da die Universität in der selben Stadt ist kann ich daheim bei meiner Mutter leben. Besser konnte es doch gar nicht laufen. Vanessa freute sich für mich und beim nächsten Mal wird sie mich ihrem Freund vorstellen.

Natürlich war ich neugierig auf ihren neuen Freund. Aber bei so einem Meeting fühlt man sich wie das 5. Rad am Wagen und eigentlich total überflüssig.

Aber wir verabredeten uns für das nächste Wochenende. Als es wieder Samstag wurde ging ich diesmal etwas früher in die Sauna. Aber nur deswegen, damit ich abends Vanessa und ihr neuer Stecher kennen lerne.

Wir küssten uns innig. Brigitte gab mir mein Spind-Schlüssel. Als ich mich umdrehte gab sie mir einen leichten Klaps auf den Po.

Ich zog mich um bzw. Ging durch das Foyer direkt zur Dusche. Den Saunagang sparte ich mir und ging direkt in den Kontakt-Raum. Zu meiner Überraschung war noch nicht viel los.

Im Kinoraum, den nenne ich einfach so, waren 2 Frauen getrennt sitzend und schauten auf die Leinwand. Ich ging den Gang entlang und schaute wer alles da war.

Bin wohl zu früh da. Sie werden noch kommen. Ich ging zurück in den Kinoraum und schaute diesen geilen Lesbenfilm an. Ich setzte mich zwischen die Frauen.

Ich setzte mich genau in die Mitte. Mal schaute ich nach links, mal schaute ich nach rechts. Doch keiner der beiden Frauen, die zwischen 30 und 40 Jahre alt waren, machten irgend etwas.

Also traf ich die Entscheidung. Letzte Woche war ich mehr passiv, wurde ich heute mehr aktiv und mutiger. Ich rückte zu der einen hin und fragte sie ob ihr der Film gefällt.

Sie reichte mir Hand zum Händeschütteln. Dann stützte sie sich mit ihrer Hand auf der Bank wieder ab. Ich streichelte ihre Hand. Sie zog ihre Hand nicht zurück.

Also wurde ich noch mutiger. Ich streichelte ihren Arm. Wieder keine Reaktion. Sie schaute mich nur an.

Und ich ihr tief in ihren Augen. Ich wurde noch mutiger. Die ganze Zeit streichelte ich ihren Arm. Jetzt aber legte ich meine Hand auf ihr übergeschlagenes Bein.

Sie lächelte. Wir unterhielten uns eine Weile über dies und das. Wir gingen hinein und ich schloss die Schiebetür. Entweder war Tamara nicht so oft da, so wie ich, denn sie stand nur da.

Ich öffnete mein Badetuch und legte es auf die Bank. Ich legte mich nackt auf mein Tuch. Tamara machte es genauso.

Sie legte sich zu mir und sofort fingen wir einander zu streicheln und küssen an. Ich streichelte ihr Gesicht und sie mir mein Arm. Immer wieder gaben wir uns geile Küsse.

Dasselbe machte sie bei mir. Sie war so zärtlich zu mir so wie ich zu ihr. Dann richtete sie sich auf und kniete sich hin. Dann hob sie ein Bein und stieg über mich.

Sie rutschte kniend zu meinem Gesicht. Ihre blank rasierte Möse war direkt vor meinen Augen. Ihr rosarotes Fleisch kam zum Vorschein. Langsam senkte sie ihren Körper.

Porno schwarzhaarige die niemals was kosten gibt es Strapon facesitting uns in Kitty lee. Komm zu uns auf den Pornhub in Deutsch. Bei uns findest du alle Titel der Videos in Deutsch übersetzt, wir haben weit mehr deutsche Pornos als das orginal und besitzen mehr geile Kelsi monroe fan fuck als Porn Hub, bei Ashley spencer nude bekommst du nur die Pornofilme zu sehen die wirklich geil sind! Hier gibt es einfach Lesbian porn clip ohne Werbung und Scheisse. Zwei junge Lesben spielen miteinander. Die drei Lesben aud dem Gemeinedebau 63, Sexfilme die niemals was kosten gibt es bei uns in Deutsch. Zwei Kassiererinnen ficken in der Halle bei einem Gang-bang. Das Feld ist obligatorisch.

0 thoughts on “Lesben sex in der sauna

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *